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Was ich dich noch
fragen wollte …

Wichtige Gespräche führen,
solange sie möglich sind.

Welche Geschichte sollte nicht verloren gehen?

Lassen Sie uns darüber sprechen.

Sonja von Behrens im persönlichen Gespräch am Tisch

Manche Geschichten kennen wir.
Andere glauben wir zu kennen.

Und manches erfahren wir erst,
wenn jemand die richtigen Fragen stellt.

  • Geschichten bewahren.

  • Zusammenhänge verstehen.

  • Erfahrungen weitergeben.

Erinnerungen brauchen ein Gegenüber

Mit dem Gespräch
beginnt das Bewahren.

Rotes, handgebundenes Buch mit einer persönlichen Lebensgeschichte
Hinter jedem Foto steckt eine Geschichte.

Vielleicht gibt es einen Menschen, den Sie noch etwas fragen möchten.

  • Wie war das damals wirklich?
  • Warum hast du dich für diesen Weg entschieden?
  • Was hast du erlebt, worüber wir nie gesprochen haben?
  • Was möchtest du, dass deine Kinder, Enkel, deine Firmennachfolger über dich wissen?

Oft kennen wir die großen Stationen eines Lebens. Aber die Geschichten dazwischen kennen wir nicht.

Und manchmal ist der Zeitpunkt da, an dem aus „Das sollten wir irgendwann einmal machen“ ein „Jetzt sollten wir anfangen“ wird.

Persönlich. Familiär. Unternehmerisch.

Was soll bleiben?

Für Menschen
und Familien

Einen Menschen noch einmal neu kennenlernen. Seine Erinnerungen hören, seine Entscheidungen verstehen, Geschichten festhalten, die in keiner Familienchronik stehen.

Für Kinder, Enkel, Geschwister, Freunde und Wegbegleiter kann daraus etwas entstehen, das weit über ein aufgezeichnetes Interview hinausgeht: Ein Mensch bleibt mit seiner Stimme, seinem Wortlaut, seinen Erfahrungen und seiner Geschichte lebendig.

Für Familienunternehmen
und Unternehmerfamilien

Was hat eine Unternehmergeneration geprägt? Welche Entscheidungen waren richtungsweisend? Welche Werte haben ein Unternehmen durch schwierige Zeiten getragen?

Gerade bei einem anspruchsvollen Generationenwechsel droht nicht nur Wissen verloren zu gehen. Auch Erfahrungen, Haltungen und Geschichten verschwinden, die erklären, warum ein Unternehmen so geworden ist, wie es heute ist.

Für Unternehmen

Gründer, Führungspersönlichkeiten und langjährige Mitarbeitende tragen einen Teil der Unternehmensgeschichte in sich.

Jubiläen, Übergaben oder Wendepunkte sind ein guter Anlass, dieses Wissen zu sichern – als Zeitzeugen-Dokumentation, Unternehmensgeschichte, Buch, Audio oder Film.

Was alle drei verbindet

Es gibt etwas, das Bedeutung hat.
Es soll nicht verloren gehen.

Und es braucht ein Gespräch, in dem die richtigen Fragen gestellt werden.

Was daraus entstehen kann

Ein Gespräch.
Viele Möglichkeiten.

Am Anfang steht das Gespräch. Daraus kann – je nach Geschichte, Anlass und Ziel – Unterschiedliches entstehen:

  • Eine persönliche Lebensgeschichte
  • Eine Familiengeschichte
  • Eine Unternehmer- oder Unternehmerfamiliengeschichte
  • Eine Unternehmensgeschichte oder Zeitzeugen-Dokumentation
  • Eine schriftliche Dokumentation oder ein Buch
  • Ein Audioformat
  • Ein Film
  • Eine Interview- oder Gesprächsdokumentation
Rotes, handgebundenes Buch mit einer persönlichen Lebensgeschichte
Eine Geschichte, die man weitergeben kann.

Manchmal ist eine aufgezeichnete Gesprächsreihe genau das Richtige. Manchmal braucht eine Geschichte zusätzliche Recherche und Einordnung.

Entscheidend ist nicht, möglichst viel Material zu produzieren. Entscheidend ist, die Form zu finden, in der das, was bleiben soll, verständlich und zugänglich weitergegeben werden kann.

Aus einem Gespräch mehr machen als nur eine Aufzeichnung.

Meine Arbeitsweise

Fragen. Zuhören.
Recherchieren.
Erzählen. Bewahren.

Was soll bleiben?
Mit dieser Frage beginnt unsere gemeinsame Arbeit.

  • Fragen

    Ich bereite Gespräche gründlich vor und stelle Fragen, die über Lebensdaten und bekannte Geschichten hinausführen.

  • Zuhören

    Ich achte auf Zwischentöne, Brüche, Wendepunkte – und auf das, was noch nicht erzählt wurde.

  • Recherchieren

    Wenn es sinnvoll ist, ergänze ich Erinnerungen durch historische Quellen, Dokumente, Fotografien und weitere Recherchen.

  • Erzählen

    Aus einzelnen Erinnerungen entsteht Zusammenhang – eine Geschichte, die auch jemand verstehen kann, der nicht dabei war.

  • Bewahren

    Das Gespräch wird so festgehalten und gestaltet, dass es für Familie, nächste Generationen oder ein Unternehmen erhalten bleibt.

Nicht nur aufzeichnen, was war. Verstehen, was es bedeutet.
In die Zukunft weiterdenken.

Sonja von Behrens, Historikerin, Autorin und Regisseurin
Sonja von BehrensHistorikerin · Autorin · Regisseurin

Erfahrung trifft Einfühlungsvermögen

Warum ich das
Gespräch führen kann.

Ein gutes lebensgeschichtliches Interview besteht nicht aus einem Fragenkatalog.

Es braucht Erfahrung, Neugier und Gespür für den Moment, in dem hinter einer Antwort eine zweite Geschichte sichtbar wird.

Ich bin Historikerin, Autorin und Regisseurin. Seit fast 30 Jahren spreche ich mit Menschen über ihr Leben und ihre Zeit – mit Holocaustüberlebenden und Zeitzeugen von Krieg und Flucht, mit Menschen nach persönlichen Katastrophen ebenso wie mit Menschen, die Außergewöhnliches erreicht, Erfolgsgeschichten geschrieben und ihren Weg glücklich gestaltet haben. Dazu kommen Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit.

Für historische Dokumentationen habe ich unter anderem vier deutsche Bundeskanzler porträtiert und für ZDF und ARTE zahlreiche Lebens- und Zeitgeschichten recherchiert und erzählt.

Dabei habe ich eines gelernt:

Die prägenden Geschichten zeigen sich oft erst, wenn ein Gespräch Zeit bekommt und Vertrauen entsteht.

Manchmal erzählen Menschen dadurch Dinge, über die sie vorher noch nie gesprochen haben. Und manchmal sehen auch ihre Angehörigen diesen Menschen anschließend mit anderen Augen.

Drei mögliche Anlässe

Wann ein Gespräch wichtig wird.

„Ich möchte ihn noch etwas fragen.“

Vielleicht gibt es einen Vater, eine Mutter oder einen anderen Menschen in der Familie, über den Sie viel wissen – und doch längst nicht alles. Sie kennen die Stationen seines Lebens, aber nicht immer die Geschichten dahinter. Manche Fragen haben Sie nie gestellt. Manche ergeben sich erst spät.

Ein lebensgeschichtliches Gespräch schafft dafür Raum. Und manchmal fällt es leichter, einer außenstehenden Person Dinge zu erzählen, die in der Familie nie zur Sprache kamen.

„Was sollte die nächste Generation von uns wissen?“

Vielleicht steht in Ihrem Familienunternehmen gerade ein Generationenwechsel an. Vieles wird übergeben: Verantwortung, Aufgaben, Besitz. Doch was passiert mit dem Erfahrungswissen dahinter?

Gespräche mit der Unternehmergeneration können dieses Wissen bewahren und für die nächste Generation zugänglich machen.

„Diese Menschen haben unser Unternehmen geprägt.“

Vielleicht steht ein Jubiläum oder ein wichtiger Meilenstein bevor – und Sie merken, dass Zahlen und Jahresdaten allein die Geschichte Ihres Unternehmens nicht erzählen.

Es sind die Menschen, ihre Entscheidungen, Erfahrungen und Haltungen, die ein Unternehmen samt seiner Werte geprägt haben.

Persönliche Rückmeldungen

Was von Gesprächen bleibt.

Das lebensgeschichtliche Interview, das Sonja von Behrens mit unserer Mutter führte, hat auf äußerst gefühlvolle Weise Dinge hervorgebracht, die dem Rest der Familie großenteils unbekannt waren. So wurde ein ganzes Leben für alle Zukunft festgehalten.
Klaus Eichler Klaus EichlerFilmeditor und Buchautor
Frau von Behrens hat minutiös meine Vorfahren vom Ende des 18. Jahrhunderts bis heute ausfindig gemacht. Dadurch habe ich einen großen Überblick über die Vergangenheit der Großfamilie erhalten, in die ich hineingeboren wurde. Die entspannte Genauigkeit und große Zurückhaltung, bei aller Klarheit, war beeindruckend und hat diese Suche nach den Spuren meiner Vorfahren für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Wer immer mit ihr arbeiten und suchen darf, kann sich glücklich schätzen.
Walter Sittler Walter SittlerSchauspieler und Filmproduzent
Die lockere und angenehme Art, wie Sonja von Behrens das Interview führte, hat mich in alte Zeiten zurückversetzt. Mir sind Dinge eingefallen, an die ich mich schon lange nicht mehr erinnert habe. Ich freue mich, jetzt ein Buch in den Händen halten zu können, in dem meine Enkelkinder meine Erfahrungen nachlesen können.
Gisela Mester Gisela MesterHerford

Gut zu wissen

Häufige Fragen.

Jede Geschichte ist anders.
Den passenden Weg finden wir gemeinsam.

Muss ich schon wissen, was am Ende entstehen soll?

Nein. Genau das ist Teil des gemeinsamen Prozesses. Ausgangspunkt ist die Frage, was bleiben soll. Erst danach entscheidet sich, welche Form sinnvoll ist – zum Beispiel Gesprächsdokumentation, Buch, Audio oder Film.

Wie läuft ein erstes Gespräch ab?

In einem unverbindlichen Kennenlernen sprechen wir zunächst über den Menschen, die Geschichte oder den Anlass. Wir klären, was Sie bewahren möchten, für wen es gedacht ist und was Ihnen dabei wichtig ist. Erst anschließend geht es um Umfang, Vorgehen und ein mögliches Ergebnis.

Kann auch nur ein Gespräch aufgezeichnet werden?

Ja. Ein aufgezeichnetes Gespräch kann bereits ein wertvolles Ergebnis sein. Wenn Recherche, Einordnung oder eine erzählerische Bearbeitung sinnvoll sind, können diese Elemente ergänzt werden.

Wer entscheidet, wer die Inhalte sehen oder hören darf?

Das entscheiden allein Sie. Alle Gespräche und Aufzeichnungen werden vertraulich behandelt. Sie bestimmen, wer Zugang zu den Inhalten erhält und ob sie ausschließlich für die Familie oder einen kleinen persönlichen Kreis bestimmt bleiben. Auch die inhaltlichen Rechte liegen vollständig bei Ihnen. Ohne Ihre Zustimmung wird nichts veröffentlicht oder weitergegeben.

Verstehen. Bewahren. Weitergeben.

Welche Geschichte sollte
nicht verloren gehen?

Vielleicht gibt es einen Menschen, den Sie schon lange etwas fragen wollten.

Vielleicht steht in Ihrem Familienunternehmen ein Generationenwechsel bevor.

Vielleicht gibt es in Ihrem Unternehmen ein Jubiläum, das Anlass zur Reflexion bietet.

Dann lassen Sie uns darüber sprechen.

Persönliches Erstgespräch vereinbaren
Sonja von Behrens 00491719336547

Ein erstes Gespräch dient dazu herauszufinden, was Sie bewahren möchten
und welcher Weg dafür sinnvoll sein könnte.